Sonntag, 27. August 2017

Schreiben an Vorsteher FINANZAMT DESSAU-ROßLAU (Landeshauptkasse Sachsen-Anhalt) z.Hd. Yvonne Polsfuß mit Reg.Nr: af-FA-DessauROßl-21082017

Offizielles und öffentliches Schreiben
mit öffentlicher Bekanntmachung
und
Vollumfänglich Zurückweisung 
 mit  
Reg.Nr: af-FA-DessauROßl-21082017

an 

Vorsteher
FINANZAMT DESSAU-ROßLAU
(Landeshauptkasse Sachsen-Anhalt)
z.Hd. Yvonne Polsfuß
Kühnauer Straße 161
D-[06846] Dessau-Roßlau
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Werte Frau Yvonne Polsfuß (Geschäftsführerin),
Werte NICHT namentliche benannte Damen und Herren,
Werte Herr/Frau Landeshauptkasse,

Der Verfasser fand in seinem Briefkasten 4 Schreiben vom 16.08.2017, welchen gleichen Inhalts sind,
[Sachsen – Anhalt – Finanzamt Dessau-Roßlau- Landeshauptkasse – Mahnung-1205-443520-0-
1205-443440-9-1205-443519-7-1205-443443-3-Ihre Landeshauptkasse]
, so das zu vermuten ist, das die maschinelle Einrichtung scheinbar einen technischen Kollaps erlitten hat oder ein „Papierstau“ vorlag, weshalb Schriftstücke vervielfacht wurden.

Demzufolge davon auszugehen ist, das in Ihrem Haus keine mit Verstand begabten Wesen mehr tätig scheinen, denn nur so ist doch noch erklärbar, das in diesen Schreiben keine persönliche Anrede verwendet wird, so z.B. „Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr“, was auf einen Entwurf hinweist oder es sich um „Postwurfsendungen“ handelt.

Ich teile Ihnen nach Art. 20 (2) S. 1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland offiziell und öffentlich mit, das der Verfasser ein natürlich geborener, freier und souveräner Mensch ist, keine Sache nach § 90 BGB und derartige Schriftstücke, welche NICHT dem Schriftformerfordernis auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze entsprechen, vollumfänglich offiziell öffentlich kostenpflichtig zurückgewiesen werden, nicht angenommen und für Beweiszwecke beschlagnahmt in den Akten verbleiben.

Der Verfasser davon ausgeht, daß diese Schriftstücke vom 16.08.2017 nicht für ihn bestimmt sind, da er sich nicht angesprochen sieht und keine Rechtssicherheit aufweisen, was hiermit offiziell und öffentlich gerügt wird und ich fordere daher eine schriftliche rechtssichere Stellungnahme und die Bereinigung der Mängel.

Denn festzustellen ist, ermangelt es diesen Schreiben NICHT nur der Beachtung der Würde und Persönlichkeitsrecht des Menschen nach GG, sondern auch dem Schriftformerfordernis auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze, da weder die Identität des Ausstellers/Verfasser feststellbar ist, noch einen gültigen Dienstsiegel aufweist.

Lediglich zu lesen ist „Mit freundlichen Grüßen Ihre Landeshauptkasse Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt. Es ist auch ohne Namenswiedergabe und Unterschrift gültig“, dies nicht auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze erstellt wurde, sondern auch noch eine Rechtmäßigkeit vermitteln soll, welche NICHT vorhanden ist, was eine Täuschung im Rechtsverkehr darstellt.

Dieser Hinweis mag zwar hausintern gelten, jedoch NICHT wenn diese wichtigen Schriftstücke, welche eine Urkunde darstellen, nach außen, per Briefpost einem Empfänger zugesandt werden.
Hiermit teilt der Verfasser nach Art. 20 (2) S. 1 GG offiziell und öffentlich mit, das wichtige Schreiben mit Forderungen jeglicher Art ohne eine rechtssichere Unterschrift nicht anerkannt und strikt abgelehnt werden, da hierbei der Gleichheitsanspruch aus Art. 3 (1) GG verletzt wird und eine benachteiligende Diskriminierung nach Art. 4 Charta der Grundrechte der Europäischen Union i.V. AGG zugrunde liegt, welche nicht hinnehmbar und unvereinbar mit dem GG sind.

Des Weiteren ist zu vermuten, das in ihrer Einrichtung möglicherweise nur „Reichsbürger“ tätig sind, die die Existenz der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND und deren Gesetze nicht anerkennen, im Zusammenhang Ihres Schreibens verweist der Verfasser auf VwVfG §37 (3) und VwVfG §44 (2) 2. hierzu noch die Definition Urkunde aus dem Juristischen Wörterbuch.

Textauszug „Urkunde“ aus dem Buch
Vahlen Studienreihe Jura Köbler Juristisches Wörterbuch 2004/14 Juristisches Wörterbuch Rechtsdeutsch für jedermann
Das deutsche Recht in einem Band aus einer Hand auf neuem Stand von Dr. Gerhard Köbler o.Professor
12., neubearbeitete Auflage; Verlag Franz Vahlen München (ISBN 3-8006- NE: HST)

Urkunde (§ 267 StGB) ist die verkörperte (d. h. in eine körperliche Form gebrachte) Gedankenerklärung, die allgemein oder für Eingeweihte verständlich ist, den →Aussteller erkennen lässt und zum →Beweis einer rechtlich erheblichen Tatsache geeignet und bestimmt ist (z. B. Geburtsurkunde, Prüfungszeugnis, Parkschein, amtliches Kraftfahrzeugkennzeichen). Meist ist die U. ein Schriftstück. Bei diesem ist eine feste Verbindung mehrerer Blätter eines Vertrags nicht erforderlich, wenn sich die Einheit aus sonstigen Merkmalen zweifelsfrei ergibt. Unechte U. ist die U., die den Anschein erweckt, von einer andern Person als dem wirklichen Hersteller herzurühren (z. B. gibt ein Hersteller einer Urkunde durch die Gestaltung des Texts und eine nachgemachte Unterschrift vor, sie stamme von Kaiser Nero). Echte U. ist die U., die von dem herrührt, von dem sie herzurühren scheint. Verfälschte Urkunde ist die inhaltlich abgeänderte (echte) U. Die Herstellung einer unechten U. zur Täuschung im Rechtsverkehr, die Verfälschung einer echten U. und der Gebrach einer unechten U. oder einer verfälschten U. sind →Urkundenfälschung. Im Verfahrensrecht ist U. (§§ 415ff. ZPO) nur die in Schriftzeichen verkörperte Gedankenerklärung, so dass die bloße Ablichtung einer U. als solche keine U. darstellt. Die U. kann öffentliche oder private U. sein. Öffentliche U. ist die von einer öffentlichen →Behörde innerhalb der Grenzen ihrer Amtsbefugnisse oder von einer mit öffentlichem Glauben versehenen Person (z. B. Gerichtsvollzieher) innerhalb des ihr zugewiesenen Geschäftskreises in der vorgeschriebenen Form aufgenommene U. Sie begründet vollen Beweis des durch die Behörde oder die Urkundsperson beurkundeten Vorgangs (§ 415 I ZPO). Privaturkunde ist die U., die nicht ö. U. ist. Sie begründet, sofern sie vom →Aussteller unterschrieben ist, vollen Beweis dafür, dass die in ihr enthaltene Erklärung vom Aussteller abgegeben ist. Vollstreckbare U. (§ 794 I Nr. 5 ZPO) ist die – notarielle d. h. von einem →Notar aufgenommene oder gerichtliche – U. über bestimmte →Ansprüche, wegen derer sich der →Schuldner der sofortigen →Zwangsvollstreckung unterworfen hat. Lit.: Gustafsson, B., Die scheinbare Urkunde, 1993 (Diss.); Kopp, K., Die vollstreckbare Urkunde, 1994 (Diss.); Britz,
Urkundenbeweisrecht und Elektroniktechnologie, 1996; Leutner, G., Die vollstreckbare Urkunde im europäischen Rechtsverkehr, 1997

Textauszug Ende

Festzustellen ist, das Sie bereits für ein schwebendes Verfahren, woraus ein nichtiger Verwaltungsakt des Amtsgerichtes Burg hervorgegangen ist, keine Rechtssicherheit aufweist, da dieser weder auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze ausgestellt wurde, noch Rechtskraft erlangen kann, mangels grober Formfehler, daher auch keine Fristen in Lauf setzt, ohne rechtssicheren Nachweis zu erbringen, Forderungen erheben, hierbei ein „Kassenzeichen“ benennen, läßt vermuten, daß Sie nach Handelsrecht/HGB oder internationalem Handelsrecht verfahren, dies seitens des Verfassers strikt abgelehnt und nicht anerkannt wird.

Dieses Verfahren des Amtsgerichtes Burg, worauf Sie sich in den Schreiben vom 16.08.2017 stützen, wohl eher darauf hindeutet, daß es sich um ein unfaires, voreingenommenes und parteiliches Verfahren handelt, daher auf einen Verstoß Art. 6 I EMRK i.V. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verweist, so das an Ihre Sorgfaltspflicht i.V. der Schadensminderungspflicht aus § 254 BGB erinnert wird.

Des Weiteren wird in Ihren Schriftsätzen auf ein „Justizbeitreibungsgesetz“ verwiesen was ihren Ursprung in der
Justizbeitreibungsordnung (JbeitrO)“ hatte, welche bis zum 30.Juni 2017 angewendet und umgesetzt wurde, und nur zum 1. Juli 2017 einen anderen Namen bekommen hat, jedoch der Inhalt der gleiche ist, diese stammt aus dem Jahr 1937 …

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/jbeitro/BJNR002980937.html
 
Basisdaten
Titel: Justizbeitreibungsordnung
Abkürzung: JBeitrO (nicht amtlich)
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Rechtspflege, Kostenrecht
Fundstellennachweis: 365-1
Erlassen am: 11. März 1937 (RGBl. I S. 298)
Inkrafttreten am: 1. April 1937
Letzte Änderung durch: Art. 6 G vom 13. April 2017
(BGBl. I S. 872, 891)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Juli 2017
(Art. 8 G vom 13. April 2017)
GESTA: C119

https://de.wikipedia.org/wiki/Justizbeitreibungsordnung

Dies erweckt den Anschein, daß Ihre Schreiben vom 16.August 2017 auf der Grundlage von NS Gesetzen, aus der Zeit des Nationalsozialismus und Militarismus erstellt werden, somit auch Beschlüsse „Im Namen des Deutschen Reiches“ geduldet und billigend in Kauf genommen werden, was offenkundig ein Verstoß Art. 139 GG bedeutet.

In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf das:
Tribunal Général de la Zone Francaise d´Occupation
Das Urteil des Tribunal Général vom 06.01.1947 (Tillessen/Erzberger-Entscheidung)

die Entscheidung des Tribunal Général de la Zone Francaise d´Occupation in Rastatt vom 06.01.1947 das gesamte in der Zeit vom 05.03.1933 bis 08.05.1945 nationalsozialistisch geprägte Recht in Deutschland bindend aufgehoben hat, welches für ALLE deutschen Gerichte und Verwaltungen auch heute noch bindend ist.

Daher teile ich Ihnen offiziell und öffentlich mit, das ich der Verfasser andy f e i s t e l, mich von der Ideologie des Nationalsozialismus und des Militarismus in vollem Umfang distanziere und sie strikt ablehne, Verstöße bei Kenntnisnahme NICHT dulden werde und Strafanzeige mit Strafantrag zur Strafverfolgung gegen diejenigen einreichen werde, zugleich an die Zuständigen weiterleite.

Auch ist festzustellen, daß in Ihren Schreiben vom 16.August 2017 die gesetzliche Rechtsbehelfsbelehrung fehlt, was darauf schließen läßt, das in Ihrem Haus vermutlich bewußt, das Rechtsmittel des rechtlichen Gehörs gem. Art. 103(1) GG mißachtet und verletzt wird, somit keine Rechtssicherheit aufweist und daher Verstöße NICHT nur gegen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland offenkundig sind.
Ihnen sicherlich bekannt ist, das Offenkundigkeiten keines Beweise bedürfen.

Bei Ihrer doch sicherlich hervorragenden Ausbildung, vermutlich nach Art. 20 (2) S. 1 GG kann keiner sagen:

„Ich habe von NICHTS gewußt!“


Da Sie, doch sicherlich bei Antritt Ihrer Position einen Eid auf das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland geleistet haben, diesem verpflichtend gebunden sind, und sicherlich auch zur öffentlichen Bediensteten, Vertreter eines Vertragsstaates i.S. EMRK, Grundrechtecharta bzw. Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen sind, zum Schutz und Einhaltung dieser Normenhierarchie verpflichtet sind.

Weitere Feststellungen, Darlegungen und Ausführungen gern vorbehalten werden.

Diese Feststellungen und Ausführungen begründen eine offizielle und öffentliche Zurückweisung Ihrer mehrfachen Schreiben vom 16.August 2017 und ich erwarte von Ihnen bis zur rechtssicheren Klärung auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze, einschl. Völkerrecht und bestehenden gültigen Besatzungsrechte, das Sie, Yvonne Polsfuß in dieser gesamten Angelegenheit eine rechtssichere Überprüfung vornehmen bzw. veranlassen und den nichtigen Verwaltungsakt und alle damit im Zusammenhang stehende ruhend stellen, bzw. aussetzen werden.

Für eine rechtssichere Beantwortung dieses Schreiben wird der 15. September 2017 vorgemerkt, hier eingehend.


Hochachtungsvoll und unterzeichnend für die Person!




andy f e i s t e l
Nat. geborener Mensch
Alleiniger Repräsentant
Keine Sache nach BGB § 90

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und enthält die gesetzlich geforderte Unterschrift, unter Vorbehalt der Rechtmäßigkeit.



Nosce te ipsum175 denn die Wahrheit ist offensichtlich

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Das komplette Schreiben mit Anlagen und Fernkopie Versandnachweisen
hier als PDF:
https://drive.google.com/open?id=0B2js30Wkv19DLXlzSTdSRW5HaTg
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Dienstag, 27. Juni 2017

Silvana Heißenberg: Berufsverbot „freisten [Staat], den es je auf deutschem Boden gab"


Quelle Video: https://www.youtube.com/watch?v=SCUfdGqsPvw


Veröffentlicht am 24.06.2017
Silvana Heißenberg im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Von Silvana Heißenberg

Mein
Interesse an der Politik begann erst, als Frau Merkel, im Jahre 2015, gesetzwidrig und in Eigenermächtigung, die gesamten Grenzkontrollen in Europa öffnete und Abermillionen illegale, unkontrollierte und unlimitierte Wirtschaftsmigranten nach Europa einlud. Es handelt sich deshalb um illegale Wirtschaftsmigranten, da laut Grundgesetz Art. 16 a in Deutschland niemand das Recht auf Asyl hat, der aus sicheren Drittstaaten kommt.
Das angebliche Wirtschaftswunder, das uns diese Wirtschaftsmigranten und angeblichen "Fachkräfte" laut Regierungsvertretern bescheren sollten, die größtenteils Analphabeten -, in hohem Maße ohne Schul- und Berufsausbildung sind, blieb aus. Stattdessen haben sich Kriminalität und mörderderische Gewalt explosionsartig ausgebreitet, was offizielle, polizeiliche Statistiken belegen.

Bei öffentlichen Festen und Veranstaltungen müssen nun Schutzzonen für uns Frauen errichtet werden, damit WIR vor den Schutzsuchenden, die vor Krieg, Terror und Verfolgung flohen, geschützt und polizeilich bewacht werden.
50 Milliarden Euro kosteten diese Invasoren den deutschen Steuerzahler "nur" alleine für Unterkunft und Verpflegung 2016. Langfristig werden 400 Milliarden Euro an Qualifizierungskosten veranschlagt.

Herr Maaßen vom Verfassungsschutz äußerte in der FAZ, daß sich "die Bürger mental darauf einstellen müssen, daß ein Anschlag passieren kann". Die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland sehe er "als sehr konkret an".
Herr de Maizière äußerte nach einem weiteren Terroranschlag in London, daß
wir Deutschen auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen.

Nein,
meine Herren, das müssen "wir" nicht, da einzig und alleine eine gesetzwidrig handelnde und amtseidbrechende Regierung dem Deutschen Volk diesen Terror illegal und unkontrolliert ins Land brachte.

Wir
haben das Menschenrecht auf Frieden und Sicherheit im eigenen Land, wofür die Politiker zu sorgen haben und worauf diese ihren Amtseid schworen, u. a. "Schaden vom Volk abzuwenden", das Gegenteil ist der Fall.

Politiker sind ausschließlich Angestellte des Volkes und haben einzig und alleine dieses zu vertreten, weder sich selbst noch die gesamte Welt.
Durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerung wurde ich in einem Beitrag des NDR "Zapp" Magazins in die rechte Ecke gerückt, woraufhin mir RTL und Sat.1 die weitere Zusammenarbeit kündigten. Ich erhielt seit diesem NDR-Bericht keine weiteren Rollenangebote mehr als Schauspielerin.

Mein Wikipedia
Eintrag wurde abgeändert und massiv gekürzt, mein beruflicher Werdegang wurde komplett gelöscht und von 29 Vita Einträgen blieben 11 übrig, weil sie angeblich nicht nachweisbar seien, obwohl alle im deutschen Fernsehen zu sehen waren, und ich sogar meinen Werbefilm für Galeria Kaufhof und Zusammenschnitte von meinen gesamten TV Auftritten an Wikipedia sendete.

Ich zitiere vergangene Wahlprogramme der CDU/CSU, Merkels Reden und zeige damit, daß sich diese Partei und Merkel um 180 Grad gedreht haben. Des weiteren zitiere ich, was Verfassungsrichter, US Präsident Trump und Erika Steinbach über Frau Merkel äußerten.

In jedem Land werden Patrioten als Helden gefeiert, nur in Deutschland und Österreich werden sie als "Nazis" diffamiert und bekämpft.

Selbstverständlich muß man wahren Kriegsopfern helfen, aber vor Ort, man kann nicht ganz Kalkutta mit völlig anderen Werten, Kultur und Religion nach Deutschland einladen.

Frau Anja Reschke möchte uns Deutschen einen Schuldkomplex einreden, damit
wir uns nicht gegen die gesetzwidrig handelnde Regierung wehren und uns nur wie dumme Duckmäuser, brave Steuerzahler und Wahlvieh benehmen. Zitat  Reschke: "... Die Deutschen haben ein unvergleichbares Verbrechen begangen. Wir tragen die Verantwortung. ..."

Nein,
Frau Reschke "wir Deutschen" haben kein unvergleichbares Verbrechen begannen und tragen für gar nichts die Verantwortung, außer für unsere
Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder und unser Land. Nur dumme Menschen lassen sich einen Schuldkomplex einreden, denn vor 72 Jahren gab es die Mehrheit von uns Deutschen noch nicht, und wer von den heutigen Deutschen, die über 72 Jahre alt sind hat denn dieses Verbrecher an Juden verübt?
Die einzigen Schuldigen, damals wie heute, waren und sind die Regierenden. Nur diese tragen die volle Verantwortung.

Ich
würde mich sehr über unterstützende Likes auf meiner Facebook Fanseite freuen, um den Mainstream Medien und dieser untragbaren Regierung zu zeigen, wie viele Menschen mich aktiv unterstützen:

Meine Facebook Fanseite:
https://www.facebook.com/SilvanaHeissenberg/?ref=bookmarks

Quelle Text: https://www.youtube.com/watch?v=SCUfdGqsPvw 

Mittwoch, 14. Juni 2017

JOBCENTER - Eine "bitte" bzw. eine "Einladung" ist keine "Aufforderung" ...

Hallo liebe Leser,

in diesem Beitrag möchte ich mal kurz auf eine "Einladung" der sogenannten JOBCENTERS eingehen, in dem Schreiben dieser stecken allein so viele Täuschungen das der Hammer schon die Bezeichnung JOBCENTER entstammt nicht mal ansatzweise der deutschen Amtssprache.

Mir geht es in diesem Blo[g]ckbeitrag aber nur um die Begrifflichkeit "Einladung" und "bitte" ... in dem nachfolgenden abgebildeten Schreiben ...

Hier steht eindeutig "Einladung" und "bitte" drin ... einer solchen "Einladung" bzw.  "bitte" muss niemand Folgeleisten den es ist keine "Aufforderung" !

Selbst in der auf der Rückseite abgedruckten sogenannten "Rechtsfolgenbelehrung" steht drin das es sich um eine "Aufforderung" handeln
muss. Siehe wie folgt ... im übrigen seht im "Gesetz" nichts von "JOBCENTER" sondern es steht nur drin "einer sonstigen Dienststelle der BUNDESAGENTUR" das JOBCENTER haben die sich selber rein geschrieben ...


Gucken wir doch mal in die zitieren Paragrafen des SGB II § 59 ...
gut hier steht nur das die "Vorschriften" des SGB III § 309
entsprechend anzuwenden sind. ...




und im SGB III § 309 Abs. 1 steht den wie folgt. ...


Hier steht den auch klar und deutlich drin das es sich um eine "Aufforderung zur Meldung" und nicht um eine "Einladung" oder "bitte" handeln muss ...

Wer also mal eine sog. "Sanktion" erhalten soll kann das auch mit in der Argumentation verwenden beim sog. "Widerspruch" denn man hat ja keine "Aufforderung zur Meldung" erhalten sondern lediglich eine "Einladung" bzw. "bitte" ...

Wichtig ist auch noch das man nie eine sogenannte "Eingliederungsvereinbarung" unterschreibt das ist ein Vertrag meist immer zum Nachteil des "Leistungsberechtigten".

Dienstag, 13. Juni 2017

Schreiben vom "Betrugs"service sorry Beitragsservice ...

Das nachfolgende Schreiben hat ein Mitstreiter aus Thüringen vom Beitragsservice bekommen. Bei so viel Schwachsinn was die so
von sich geben weiß man auch nicht was die so für Medikamente nehmen,
jedenfalls dafür haften will auch keiner persönlich für diesen Unsinn denn die von sich geben da ja wieder keiner bereit war diesen wisch zu Unterschreiben ... eine Maschine kann für nichts haftbar gemacht werden ...

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Dienstag, 6. Juni 2017

Willkür und Schikane in der BRiD nun "Amtlich" ...

Am 12.03.2017 gegen 17:20Uhr also einem Sonntag verfolgte dem Verfasser ein KFZ mit der Aufschrift "POLIZEI" und die Bediensteten im Wagen den anscheinen nach das Ziel verfolge den Verfasser zum anhalten zu bewegen. Worauf hin der Verfasser auch in der Schulstraße 46 im D-[39288] Burg an der Ihle auf dem Parkplatz der "Physiotherapeut Eisenbeiß" anhielt.

Auf Grund der vergangenen Erfahrungen war der Bedienstete PHM Krämer dem Verfasser schon namentlich bekannt dieser lieft zum Parkenden Auto entgegen und der Verfasser frage den auch gleich wieso er denn Anhalten sollte ? Woraufhin denn mitgeteilt wurde das er angehalten wurde da das Auto angeblich nicht zugelassen ist, was der Verfasser verneinte und auch darauf hingewiesen hat das der selbige Bedienstete wohl aus Willkür die Aufkleber [Sachsen-Anhalt und sog. TÜV] am Kennzeichen des Verfasser abgekratzt hatte und das Auto nicht Abgemeldet ist, selbst nach den BRiD-Regeln nicht da die Zwangsschenkungen/[KFZ-Steuern] ja auch unter Zwang am 22.02.2017 an den Hauptsekretär Christian Fritz vom HAUPTZOLLAMT MAGDEBURG bezahlt wurde (Dieser hatte im übrigen nicht mal einen gültigen Dienstausweis denn dieser war bereit am 31. Juli 2015 abgelaufen) und der PHM Krämer ja mit anwesend war, war ihm das ja auch bekannt. Nach versuchter Klärung des Verfasser wurde ihm dennoch unter Zwang durch den PHM Kohrt der KFZ-Schlüssel abgenommen.

Im Protokoll der POLIZEI wurde den folgendes eingetragen:
(Der Verfasser verweigerte die Unterschrift.)


PROTOKOLL :




Am 15.03.2017 hat der Verfasser denn ein Schreiben im Postkasten vorgefunden was nicht auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze
erstellt wurden ist ... (Dieses wurde zurückgewiesen und gerügt)




Am 14.03.2017 erstattet der Verfasser bereits eine Öffentliche Strafanzeige mit Strafantrag mit Reg.Nr.: af-StafA-PHM-KRAEMER-14032017... (Diese wurde der BUßGELDSTELLE im TPA am 17.03.2017 auch mit zur Kenntnis überstand)







Am 25.04.2017 ist dem Verfasser folgender sogenannter BUßGELDBESCHEID Datiert auf den 18.04.2017 zur Kenntnis gelangt (Welcher wieder nicht auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze erstellt wurden ist):



 
Ohne jetzt auf weitere zwischen schritte einzugehen.

Ist am 01.06.2017 dem Verfasser erneut ein sog. BUßGELDBESCHEID zur Kenntnis gelangt (Welcher auch nicht auf der Grundlage staatlich gültiger Gesetze erstellt wurden ist) jedenfalls wurde mit diesem der vorhergehende
sog. 
BUßGELDBESCHEID vom 18.04.2017 aufgehoben. Da diese wohl erkennen mussten das die "Vorwürfe" nicht haltbar sind.
Dafür wurde jetzt eine völlig neue "Vorwurf" gefunden und eingesetzt ...
Wenn das mal nicht "Kriminell" ist ...





Was soll man dazu noch sagen ???
Geht es den Herrschaften noch um "Recht und Ordnung" ?!
Der Verfasser ist der Auffassung das das schon lange nicht mehr der Fall ist sondern es geht nur noch um Geschäfte egal was es Kostet und was man dafür
tun muss in Notfall wird die eigene Großmutter verschachert  ...

Dienstag, 30. Mai 2017

Auszug aus dem "Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951"

Hallo zusammen, aus Aktuellen Anlass stellte ich hier mal einen Auszug aus dem
 "Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951" ein.
(Siehe Grafiken unten)

Mir geht es hier um die "Artikel 32" und "Artikel 33 2." der ja anscheinend nicht angewendeten wird von der "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND". Die frage ist auch ob die hier herkommenden sogenannten "Flüchtlinge" überhaupt als Flüchtlinge zu werten sind ?! Den im "Artikel 1" des Abkommens wird ja auch definiert was ein Flüchtling ist und was eben nicht. Sondern man gewinnt immer mehr den Eindruck das Deutschland gesteuert von der BRD Verwaltung zu einem Sammelbecken von Straftäter verkommen soll und diese erhalten auch noch Freie Unterkunft und Verpflegung.

Ich will hier keine hetzte gegen wirkliche Flüchtlinge betreiben mir geht es auch nicht um Menschen die wirklich Hilfe benötigen sondern um die Straftäter die hier ins Land gelassen werden und von der "BRD Justiz" noch nicht mal richtig bestraft werden für Vergewaltigungen ... und anderen Schweren verbrechen gegen die Menschlichkeit und diese hier weiterhin frei Rum laufen können.

Das "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" sucht ja auch Juristen die explizit keine Erfahrung haben. Siehe Beitrag vom "Spiegel" ich weiß Systempresse aber in der Hinsicht werden die ja mal die "Wahrheit" geschrieben haben ... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylverfahren-bamf-sucht-juristen-ohne-fachkenntnis-a-1090128.html

Gut mehr möchte ich zu dem Thema nicht Schreiben macht echt alle
mal selber Gedanken zu ... So wie es derzeit ist kann es nicht bleiben und nicht weitergehen sonst ist hier in Deutschland bald keiner mehr sicher.

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Online findet man das Abkommen auch im BUNDESGESETZBLATT:
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl253019.pdf

PS.: Wer das Abkommen als gedruckten Version sucht kann hier mal gucken:
http://www.unhcr.org/dach/de/lehr-und-informationsmaterial